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Eine Initiative des |
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Sharon Cleary EMail Interview mit Dave Haynie
Quelle Originalartikel:
www.jersey.net/~dhaynie/wsj.html
| Sharon Cleary | Lieber Dave, Sie sind so etwas wie eine Legende im Amiga-Universum, und ich hoffte, daß Sie Ihre Bescheidenheit lange genug runterschlucken, um mir zu sagen, warum. Ich schreiben eine Story über den langlebigen Enthusiasmus, den viele User für die Maschine haben -- wie die Passion für eine großartige Maschine weitergelebt hat, obwohl in 8 Jahren keine neue Version produziert wurde (ist das richtig?). |
| Dave Haynie | Die letzten Basismodelle waren der Amiga 4000 und Amiga 1200, veröffentlicht im Herbst 1992. Ein Jahr später gab es das CD32, das im Grunde eine Spielkonsol-Anpassung des A1200 war, und der Amiga 4000T, eine Kombination des Amiga 4000 und des A4091 SCSI-Adapter in einem "bodenständigen" Gehäuse (da "Tower" ja ein Markenzeichen von NCR ist...). |
| Sharon Cleary | Ich würde es sehr zu schätzen wissen, wenn Sie kommentieren würden, was Ihre Hoffnungen sind, was Amiga Inc. als erstes mit deren neuer, aufgemotzter Produktionsplanung machen sollten, |
| Dave Haynie | Nun, ich weiß eigentlich nie genau, was ich von Amiga Inc. erwarten soll. Ich vermute, deren wichtigstes Ziel sollte es sein, eine neue Version des AmigaOS zu bauen. Wenn es 1990 nicht klar war, ist es eindeutig heute klar, daß die Maschine vor allem das OS IST. Selbst als Hardware-Entwickler war ich für Jahre ein Fürsprecher dieser simplen Beobachtung. Das OS, wie es zurückgelassen wurde, war überraschend gut für 1994, aber es braucht definitiv ein Update, um in der heutigen Welt von Windows, MacOS, Linux, BeOS usw. eine komfortable Nische zu finden. Als ich damals diese Dinge entwickelt habe, war unser Ziel, allgemein ausgedrückt, jedes einzelne Detail technisch besser zu machen als IBM/Microsoft. Immerhin, wie auch heute, wenn etwas wie Windows in der Industrie eindeutig als Standard etabliert ist, braucht man einen echten Grund, es NICHT zu benutzen. Also sollte es deren oberste Priorität sein, das OS zu Updaten. Ich denke, der Mainstream-Amiga-Fan möchte, daß sie es direkt mit Windows aufnehmen, frontal. Ich hätte es lieber, wenn sie sich ein sinnvolles Ziel setzen, ob das ein 200-Dollar-Computer, ein Handheld oder eine Set-Top-Box oder ein Hobbysystem ist. Das WAS, spielt weniger eine Rolle, als die Überzeugung und Richtung der Firma. Commodore hatte die unselige Eigenschaft, sich in zu viele Richtungen gleichzeitig bewegen zu wollen (z.B. der Versuch, den Amiga in seiner Nische von High-End Videobearbeitung in den USA ordentlich zu unterstützen, und es gleichzeitig dem "Hacker" und "Heimcomputer"-Markt recht zu machen, letzterer in Europa sehr viel populärer). Ich denke, sie müssen auf einer recht schmalen Linie gehen, wenn sie wollen, daß das AmigaOS etwas wird, wie es einmal war, im Sinne einer Basis für eine gesunde Gemeinschaft von Usern und Entwicklern. Angesichts des relativen Reichtums von Microsoft gegenüber Apple ist es klar, daß man heute kein geschlossenes System starten kannst, wenn man nicht etwas wirklich einmaliges anbieten kann (Apple tat dies einst, aber inzwischen nicht mehr). Also sollten sie eine Gemeinschaft von Entwicklern etablieren, inlusive Systemhändlern, die sich um das OS scharen. Ich denke nicht, daß dies ausschließen sollte, es auf simpler alter PC-Hardware zu nutzen, wenn auch aus keinem anderen Grund als dem, daß man das Preis-/Leistungsverhältnis kaum wird schlagen können. Auf der anderen Seite brauchen sie einen großen Namen, um den Bemühungen etwas moderne Realität hinzuzufügen. Jemand wie, hm, ich weiß nicht, vielleicht Gateway? Wie ich der gesamten Amiga-Gemeinschaft seit Commodores Untergang mehrfach gesagt habe, sich nur um die heutige, langsam schrumpfende Amiga-Gemeinschaft zu kümmern, ist keine langfristige Strategie für eine Firma. Sie müssen neue User hinzuzufügen. Wen? Nun, ein Vorschlag ist schon seit langem die 1/2 der US-Haushalte oder 3/4 der europäischen Haushalte ohne Computer. Das erfordert eine Vorgehensweise. Eine andere wäre, es im Bereich der Komplexität mit PCs aufzunehmen -- wenn man von einem PC als einer 500-Dollar-Investition statt einer 2.500-Dollar-Investition denkt, kann man User vielleicht leichter umdrehen als allgemein angenommen. In diesem Sinne ist die Fähigkeit, AmigaOS einfach auf existierender Hardware einsetzen zu können, wie schon gesagt von kritischer Bedeutung. Und vor allem müssen sie sich auf die lange Anlaufzeit vorbereiten. Zu viele Firmen hatten recht gute Ideen, üblicherweise schlecht ausgeführt und nicht durch wiederholte Bemühungen unterstützt. Microsoft hat über 15 Jahre gebraucht, die MS-DOS/Windows-Festung aufzubauen, und man wird nicht innerhalb einer Woche nachdem man "es mit ihnen aufgenommen hat", Risse im Mörtel sehen (und realistischerweise ist es fast unmöglich, mit Windows NT/2000 und Windows CE darunter, ein OS (wieder) einzuführen, ohne sich im Klaren zu sein, daß man es auf die eine oder andere Weise mit Microsoft "aufnimmt"). Da war IBM mit OS/2, einer guten Technologie im Paket mit einem mittelmäßigen Produkt und einer schrecklichen Installationsroutine, die es etwa ein Jahr mit Windows frontal aufgenommen haben. Und trotzdem, trotz all dem Geld, das IBM an Werbung für OS/2 ausgegeben hat, bekam man es nicht einmal im Paket mit den meisten PCs von IBM. Das vermittelte die klare Botschaft, daß OS/2-Unterstützung so etwas wie die eine Hälfte von IBM plus den Rest der PC-Welt gegen die andere Hälfte von IBM war. IBM hat mit den neun Monaten Vorsprung vor Windows95 so gut wie nichts angefangen, und hat danach so gut wie aufgegeben (sicher, es existiert immer noch, wahrscheinlich so nah wie der nächste MAC, aber die Welt ist schon jetzt mit vielen Embedded-OSs überschwemmt, von denen niemand etwas weiß. |
| Sharon Cleary | Und was Sie glauben was die Firma tatsächlich tun wird. |
| Dave Haynie | Wissen Sie, Trainer im Wohnzimmersessel zu spielen ist eine seit langem gepflegte Tradition. Was sie tun werden? Eine harte Frage, denn bisher ist die Antwort, in den Augen der Gemeinschaft, "nicht viel". Natürlich hat es Jahre gedauert, bis Commodore gelernt hat, mit der Amiga-Gemeinschaft zusammenzuarbeiten. Ich mache mir etwas Sorgen, daß sie sich zu sehr darauf konzentrieren, das ganze "Amiga von 1985"-Ding abzuziehen. Der Amiga hat bei seiner Einführung mehr neue Konzepte in die Welt der Personal Computer eingeführt als alles andere zuvor oder danach. Es wird einfach nicht noch einmal in dieser Art geschehen, ganz egal, was jeder tut. Glücklicherweise muß es auch nicht. 1985 wurde die PC-Industrie im Prinzip im Schlaf getroffen -- niemand tat ernsthaft etwas mit Systemtechnologie, OS-Technologie, Farben und Sound, automatischer Hardware-Konfiguration, usw. Heute ist im Prinzip alles, was der Amiga bei seiner Einführung machte, in der Industrie gut vertreten: Neue Bussysteme (PCI, USB, Firewire) sind ebenso in der Lage zum AutoConfig wie Amigas Zorro-Bus, der heißeste Teil des Siliziummarktes ist heute der Überlegenheitskampf in Hardwareunterstützter Grafik. Jedes Betriebssystem unterstützt Multitasking, Grafik, usw. Am Anfang sprachen die Leute von Amiga Inc. von etwas, was sich um einen "MMC" drehte -- einen MultiMedia-Chip, wahrscheinlich etwas ähnliches wie die "Media-Prozessoren", die von Chromatic, VMLabs, nVidia (zu Anfang zumindest), wer weiß wem entwickelt wurden. Sicherlich war ein Großteil der Attraktivität des Amiga von 1985 seine Basis rund um die drei Amiga-Chips, die wie ein einziger funktionierten, und etwa das Äquivalent zu 1000 Dollar Leistung in einem 25 Dollar Paket lieferten. Das Problem war, daß das damalige AmigaOS zu eng mit diesen Chips verknüpft war, und als andere Firmen im Grafik-Spiel an Commodore vorbeizigen, konnten wir nicht nachfolgen und diese Entwicklungen benutzen, die meisten anderen Betriebssysteme konnten es. So wurde aus der größten Stärke des Amiga ein Treibanker. Es ist toll, in der Lage zu sein, die beste heutige Hardware so gut wie möglich auszunutzen; viele andere Betriebssysteme da draußen haben das jahrelang versucht. Das einzige, worüber man wirklich sicher sein kann, ist, daß die heiße Hardware von heute die Annehmlichkeit des nächsten Jahres ist, und es danach wieder anfängt, wie ein Treibanker auszusehen. Also, auch wenn es toll ist, daß die einen netten schnellen 500-Dollar-Computer zusammenbauen können, der irgendeinen MMC benutzt und den Gegenwert von 1.500 Dollar PC-Leistung bietet, hoffe ich daß sie sich nicht an eine bestimmte Hardware binden, oder sie werden die Dummheiten des Amigas genauso wiederholen wie, vielleicht, seinen Erfolg.|
| Sharon Cleary | Und ich würde ernsthaft gerne Ihre Geschichte mit der Maschine kennenlernen. Ich sprach lange mit Giorgio Gomelsky über die Maschine, und er sprach von Ihnen in Ehrfurcht. Wie lange sind Sie schon dabei? |
| Dave Haynie | Ich begann 1983 bei Commodore, Ostküste. Ich arbeitete bei Commodore als Nr. 2 Hardware-Typ am Commodore-128-Projekt, als Commodore die Amiga-Technologie kaufte. Ich lief los und kaufte einen Amiga 1000 so schnell wie möglich (sehr zum Mißfallen einer großen Fanbasis der Commodore 64/128-User). Im August 1986 wurde ich tatsächlich bezahlt, um mit der Amiga-Hardware zu arbeiten. Ich wurde für etwa einen Monat an den Amiga 500 gesetzt, und übernahm dann das Amiga 2000-Projekt in Commodores West Chester, PA Örtlichkeit (es hatte seinen Ursprung in Commodores europäischer Entwicklungszentrale in Braunschweig, Deutschland). Ich glaube, ich gewann eine Reputation in der Amiga-Gemeinschaft alleine dadurch, daß ich da war. Beim C128-Projekt fand ich heraus, daß der direkte Kontakt mit den Usern, durch Systeme wie Quantum Link oder Compuserve, eine tolle Sache war. Es half mir dabei, zu verstehen, wer meine Computer benutzte; es half mir, ihnen auf viele Fragen schnelle Antworten zu geben, und natürlich gab es ihnen allen "warme Fuzzies", wie wir zu sagen pflegten. Man wird, sicherlich in den Commodore- und Amiga-Gemeinschaften, und wahrscheinlich vielen weiteren, herausfinden, daß die Wahl des Computersystems für viele Menschen in seiner Wichtigkeit irgendwo zwischen dem zu unterstützenen Sportvereins und der Wahl der Religion liegt. Ich denke, die Tatsache, daß viele von uns daraus eine beidseitige Beziehung machten, eine Menge dazu beigetragen hat, die Fans bis zum heutigen Tag bei der Stange zu halten. Bei Commodore arbeitete ich an den Plattformen Amiga 2500, Amiga 3000, Amiga 4000, entwarf Amigas 32-Bit Erweiterungsbus (der, dank einer sehr merkwürdigen Geschichte in der Gemeinschaft, als "Zorro III" bekannt ist), und arbeitete im Allgemeinen an den Advanced Projects (Dinge, die vielleicht eines Tages Computer werden mögen, genauso wie etwas, von dem man vom ersten Tag an weiß, daß es ein Produkt namens "Amiga 3000" werden wird). Bis zum heutigen Tag war das der beste Job, den ich je gehabt habe. Tatsächlich mehr eine Lebensweise als ein einfacher Job; es wurde schnell ein 24/7-Ding. Dadurch, daß ich "anwesend" war, tat ich viele Dinge. Mein Job bei Commodore war in erster Linie der eines Hardware-Ingenieurs, aber da ich auch am Schreiben und Programmieren Spaß hatte, tat ich dies nebenbei. Ich schrieb etwa 50 Artikel oder so in verschiedenen Amiga-Magazinen jener Zeit ("Amiga Sentry", ".Info", "Amiga Transactor", "Amazing Computing", "Amiga World", verschiedene andere; nur Amazing Computing existiert heute noch), ebenso wie regelmäßige Postings auf Nachrichtenboards und, nach gar nicht langer Zeit, Usenet (dank eines weiteren unserer Ingenieure, hatten wir bei Commodore eine Netzverbindung eingerichtet und aktiv so ziemlich sofort als es ein Netz zum anschließen gab). Ich habe auch Programme geschrieben -- eine Anzahl von "so geht's" Teilen für andere Programmierer, um darauf aufzubauen, und verschiedene Utilities. Eines davon, genannt DiskSalv, wurde von Shareware zum kommerziellen Produkt, in etwa das, was Norton Utilities heute für Windows sind. Als Commodore 1994 unterging, hatte ich die Gelegenheit, das kommen zu sehen, und einen Geschmack des ganzen Erlebnisses auf Video festzuhalten. Fast zufällig, wie sich herausstellte. Ich entschied mich, ein paar der Belegschaft in West Chester auf Video aufzunehmen, bereits durch viele Entlassungsrunden dezimiert. An diesem Morgen waren noch etwa 75 Leute in der Firma, die meisten in der Entwicklung. Zur Mittagszeit war diese Zahl auf 30 gesunken. Obwohl ich noch eingestellt war, war es mir und allen anderen klar, daß dies die "letzte große Entlassung" sein würde. Also bin ich herumgegangen und habe mit den Leuten gereden, und bin später mitgegangen, um weitere Meinungen einzufangen, bei dem inzwischen Standard gewordenen Entlassungs-Mittagessen, das sich in unserem Lieblingswasserloch am Ort ergab (ein Mittagessen, daß bis 10 Uhr Abends dauerte, wenn ich mich recht entsinne). Anschließend nahm ich meine Ausrüstung mit zu einer Party übers Wochenende (24. April 1994), die von vielen ex-Amiga-Leuten von Außerhalb besucht wurde, die sich hier wegen der Hochzeit eines gemeinsamen Freundes den Abend zuvor trafen. Das war gleichzeitig der Tag, an dem Commodore den Bankrott erklärte (in typischer Commodore-Manier, nachtem Wall Street ins Wochenende gegangen war); die meißten von uns wußten nicht, daß das Ende schon so offiziell war. Der entstehenden Party gelang es, alle möglichen Ereignisse stattfinden zu lassen: die Verbrennung von Puppen des CEO (Mehdi Ali), improvisierte Folksongs über Commodore, und viele der berühmteren Geschichten aus den besseren Tagen, alles auf Video. Mir gelang es, all diese Dinge in einem 2-Stunden-Video zu kondensieren (nicht, daß ich irgendetwas über Videobearbeitung gewußt hätte, aber ich hatte da immerhin diesen Amiga), das wird durch die gleiche Firma vertreiben lassen konnten wie meine Software. Dies wurde zu einer Art Kultklassiker für die Amiga-Gemeinschaft -- ich habe mein Bestes getan, meine Sicht von dem WARUM wiederzugeben, und sowohl zu unterhalten als auch zu deprimieren (verschiedene Leute haben mir gesagt, es wäre der deprimierendste Film, den sie je gesehen hätten, obwohl es für mich eine Art Katharsis war). Oder haben Sie nach der kurzen Antwort gefragt? |
| Sharon Cleary | Und Sie sind heute eine Galleonsfigur? |
| Dave Haynie | Nicht absichtlich, auch wenn ich nicht unbedingt versuche, die Leute davon abzubringen. Wie immer bin ich eigentlich nur anwesend. Ich habe die Gelegenheit, etwas mehr von dem zu sagen, was ich über diese Themen heute denke, da ich nicht für die Amiga-Firma arbeite und daher nicht diplomatisch sein muß (obwohl Diplomatie ein großartiges Talent ist, wenn man es hat). Ich vermute, ich bin eines der "Orginale" oder Fast-Orginale, das sich immer noch dafür interessiert. Mich hat einmal jemand in einer Online-Konferenz als den "Godfather of Amiga" vorgestellt, was wohl funktioniert hat, vermute ich; ich war nicht unbedingt von Anfang an dabei, sondern nur in der Nähe, und ich versuche, jenen gerecht zu werden, auf deren Schultern ich all die Jahre gestanden habe. |
| Sharon Cleary | Ich habe einen sehr knappen Abgabetermin, also wären jegliche Kommentare sehr willkommen, wenn sie in der nächsten Zeit kämen. Wenn Sie diese eMail vor 1 Uhr Dienstag Nachmittag beantworten, schreiben Sie bitte an meine Arbeitsadresse, |
| Dave Haynie |
Geht in Ordnung. Lassen Sie mich wissen, wann der Artikel
erscheint, ich würde ihn gerne lesen. Ich bin mir nicht sicher, wo ich das Wall
Street Journal hier auf dem Land bekomme (South Jersey, grob die gleiche Länge wie
Atlantic City, aber im Westen, 15 Meilen vor Delaware), aber ich bin sicher,
irgendwo eine Ausgabe ausgraben zu können. Ich mache heute Telearbeit in Deutschland
:-), arbeite von zu Hause an einem weiteren Computerprojekt "in der Tradition des
Amiga", oder zumindest eines Teils davon. Wir haben zu verschieden Gelegenheiten
sogar versucht, einige dieser Bemühungen wieder mit dem AmigaOS zu vereinigen, also
habe ich tatsächlich ein potentielles berufliches neben dem traditionellen persönlichen
Interesse daran, daß Amiga Inc. die Amiga-Technologie gut behandelt. Ich denke, ich
weiß, wie sich die Originale in Los Gatos gefühlt haben, als die Gang in West Chester
das Schicksal des Amigas übernommen hat. Ich hoffe, sie haben die Vision und die
Unterstützung, um es richtig zu machen...
Dave Haynie | V.P. Technology, Met@box Infonet, AG | http://www.metabox.de Be Dev #2024 | NB851 Powered! | Amiga 2000, 3000, 4000, PIOS One |
Übersetzer dieses Artikels:
Martin Baute 07.04.1999