AmigaDE & AmigaOS
Das AmigaDE ist eine universelle Umgebung für Inhalte, die nativ auf
Geräten mit kleinen bis mittleren Recourcen oder gehosted, als Software, auf
mittleren bis Highend-Geräten laufen kann. Sein Ziel ist es, eine einheitliche,
interaktive Umgebung für Anwedner vieler verschiedener Geräte und ein
einheitliches Entwicklungsmodel für Entwickler für die gleichen Geräte anzubieten.
Das AmigaDE nutzt das Produktpaket intent#174; von der Tao-Group zur sauberen
Abstaktion von Diensten, was es dem AmigaDE erlaubt, auf Hardware- und Software-Umgebungen
zu laufen. In diesem Zusammenhang sollte das ganze Gerät selbst als ein Layer-Set betrachtet
werden, mit der Hardware am einen und das Erlebnis des Andwenders am anderen Ende. Einzeln
betrachtet, hat man ein Layer-Set, das die Fähigkeiten der Hardware nimmt, diese
abstrahiert und bündelt, und dann dem System und Applikationen Dritter verfügbar macht, welche
im Gegenzug vom Anwender über eine Umgebung für Inhalte erfahren und manipuliert werden.
Aus Sicht des Anwenders definieren so statische Begriffe, wie 'Desktop' und
'Workstation', nicht länger unbedingt das digitale Erlebnis. Das AmigaDE ist eine digitale
Umgebung in der jeder Inhalt ausgeführt werden kann, gemäß seiner Anforderungen und den
Fähigkeiten des Host-Systems, auf dem das AmigaDE läuft. Wenn das AmigaDE auf einem
physikalischen Gerät mit einer Geforce 2 Grafikkarte, einem 1 GHz Athlon und 256 MB SDRAM
gehostet wird, dann wird es in der Lage sein, diese Leistung jedem Inhalt bereitzustellen,
der auf ihm läuft. Wenn es auf einem PDA mit einem 100 MHz Prozessor, 8 MB SDRAM und keinerlei
Hardwarebeschleunigung läuft, dann wird es nur die Inhalte starten, die unter den Einschränkungen
dieses Gerätes laufen können.
Aus Sicht des Entwicklers erfordert ein so bewegtes Geschäft entweder,
dass sie Inhalte für eine bestimmte Stufe erzeugen, wissend dass diese auf
Allem darüber hinaus laufen werden, oder sie können einen besonderen
Vorteil aus dem Anpassungs-System ziehen und dem AmigaDE erlauben, die Leistung
und Präsentation der Inhalte dynamisch an das Profil des Geräte anzupassen. Somit kann er
zwischen den kleineren Untermärkten oder dem größeren Markt und mehr Umsatz entscheiden.
Wenn man das Gerät als Ganzes betrachtet, so beginnt das AmigaDE beim User und
wächst hinab bis zur Hardware. Da jedes Gerät seine eigenen besonderen, physikalischen
Abstufungen hat, setzt das AmigaDE seine saubere Leistungsabstraktion ein, wo immer
dies möglich ist, um von anderen Betriebssystemen zu profitieren, die die harte Arbeit der
Hardware-Abstraktion bereits erledigt haben. Das erlaubt es dem AmigaDE, sich bei minimaler Anstrengung
rasch auf eine maximale Anzahl von Geräten zu verbreiten und bietet dabei
den Gerätebauern (und damit dem Anwender) die Wahl, wie sie das AmigaDE präsentieren und
erfahren möchten.
Einige Anwender können es kooperativ gehosted auf ein vorhandenes und wohl bekanntes
Betriebssystem starten, wie Windows oder Linux, während Andere es allein für sich verwenden und
dabei ein darunter liegendes Host-System wählen können, das ihren Bedürnissen am Besten gerecht wird -
vielleicht ein kleines Echtzeit-Betriebssystem. In diesem Master-Modus bleibt das Host-System
unter dem AmigaDE verborgen und der Anwender entscheidet sich nur für die Interaktion und
Zusammenarbeit dessen innerhalb der AmigaDE-Umgebung. Die Betonung liegt bei dieser Vorgehensweise
auf dem Wort 'Entscheidung', etwas das kein anderes Betriebssystem in einer so umfassenden Weise
wie das AmigaDE bietet.
Amiga arbeitet derzeit hart an der nächsten Version des Software Developer Kit (SDK), welche
dem Entwickler einen Einblick auf weitere Fähigkeiten des AmigaDE bietet und zum ersten Mal die Multimedia-Dienste
vorstellt. Das wird beim ersten Erscheinen das AmigaDE im Konsumentenmarkt ein Fülle von Inhalten gewährleisten.
Das AmigaOS, Amigas anderes neues Produkt, soll der Server-Kern des digitalen Lebens werden.
Dieses wird auf die vorhandene Basis im AmigaOS 3.9 aufgebaut werden, der neuesten Version des beachtenswerten, jedoch
vernachlässigten AmigaOS, das 1984 seinen Anfgang nahm.
Das aktuelle AmigaOS, Version 3.9, läuft auf der alten AA-Hardware, die
für ihre Zeit damals zwar fortschrittlich war, welche nun aber ihr Alter offenbart. Nach vielen Diskussionen mit der
existierenden Amiga-Gemeinschaft brachte Amiga die Zico-Spezifikation heraus. Zico ist eine offene Beschreibung
für Hardware, zu deren Verwendung Amiga IHVs ermutigt und welche die Anforderungen zum Starten der ersten Version von
AmigaOS4, OS4.0 darstellt. Sie enthält Merkmale wie einen PPC-Prozessor, PCI, AGP, USB, Firewire und weitere
Standardmerkmale anderer Computer, sind aber neu für das AmigaOS.
Der PPC wurde gewählt, weil er die Beziehung des Amiga zur Motorola Prozessor-Familie
weiter führt, und weil die PPC-Famlie mit den Book-E-Spezifikationen jetzt einen sehr einfachen
Übergang von 32 Bit auf 64 Bit Prozessoren bietet.
Alle diese Hardware-Hilfsmittel sind notwendig, um einen ersten Schritt hin
zu den physikalischen Anforderungen zu machen, die das neue AmigaOS in seiner
Rolle eines digtialen Servers der nächsten Generation stellen wird. Eine saubere
Implementierung, ohne Leistungseinbußen durch das Gebundensein an die älteren
AA-Systeme, bedeutet vollen Zugriff auf das, wofür der Anwender bezahlt und
eine weitaus bessere Leistung überhaupt.
Amiga ist sich ebenso bewußt, dass Drittfirmen in den vergangenen fünf Jahren
mit PPC-Beschleunigerkarten in erfinderischen Implementierungen zur Erweiterung
der Amiga-AA-Plattform beigetragen haben, um die Prozessorkraft über die
eingestellte 68k-Serie hinaus zu erhöhen. Unter Berücksichtigung es Designs von
OS4 wurde sehr viel darüber nachgedacht, ob es auch auf diesen Karten laufen
können soll. Obwohl Amiga sehr dazu bereit war, die Besitzer solcher Karten für
ihre sichtbare Loyalität mit dem Amiga zu belohnen, so war es doch auch schmerzlich
offenbar, dass die meisten dieser Imlementierungen auf eine Weise erfolgt waren, dass
zwar den AA-Amigas mehr Leistung gebracht worden war, deren Einzelteile aber von der
Leistung einer neuen OS-Version nichts mitbekommen, diese verlangsamen und in manchen
Fällen lähmen würden.
Vor der Tatsache, dass AmigaOS4 der erste Schritt auf dem Weg zu einem
Produkt ist, in dem Leistung von höchster Bedeutung sein wird, wurde entschieden,
dass ein sauberer Schnitt gemacht werden muss. Dies geschah durch die Zico-Spezifikation.
Und auf Grund der Klarheit dieser Spezifikation wurde das erste Gerät gemäß Zico in
Rekordzeit entwickelt - der AmigaOne von Eyetech - der ersten neuen, von Amiga
zertifizierten Hardware seit über fünf Jahren - und er wird bald ausgeliefert werden.
Dennoch, Amiga denkt noch sehr an die Tausende von loyalen Anwendern und Entwicklern,
die Bedeutendes in die PPC-Erweiterungen investiert haben. Amiga sucht nach Möglichkeiten,
Drittfirmen ein Gelegenheit zu bieten, einen Kompatiblitätslayer auf Sofwarebasis zu
schaffen, welcher das reine OS4 auf diese PPC-Erweiterungen übertragen kann.
AmigaOS4 selbst wird das vorhandene, auf dem 68k basierende OS3.9 zu einer
PPC-Implementierung führen. Wegen der Bedeutung für die Erfahrungen des Anwenders,
wird jede Library und jedes Modul untersucht und auf eine Weise neu implementiert,
dass der maximale Vorteil aus den neuen Mutterplatinen nach Zico-Standard und deren
Sub-System-Karten gezogen werden kann. Das ist ein schrittweiser Vorgang und wird
über ein paar Veröffentlichungen des Betriebssystems verteilt werden. Daraus folgt, dass
die erste Version (OS4.0) eine Mischung aus nativem PPC- und 68k-Code enthalten
wird, der über einen Hochgeschwindigkeits-PPC-68k-Emulator laufen wird. Mit den
folgenden Versionen wird der Anteil an PPC-Code zunehmen, bis das OS keinen
emulierten Code in sich selbst mehr benötigt.
Zusätzlich wird AmigaOS4 auch die Fähigkeiten des Zico-Standard
freigeben und USB, Firewire und vollen Zugriff auf die Welt der
Plug-in-System-Karten für PCI und AGP bieten. Amiga-Anwender werden in
der Lage sein, vollen Vorteil aus den allerneuesten Grafik-, Audio- und
Netzwerktechnologien zu ziehen.
Am aller Wichtigsten ist, AmigaOS4 wird die erste Einführung
des AmigaDE für existierende Amiganer erleben, indem dieses kooperativ
auf dem Betriebssystem läuft, und dann langsam darin integriert werden wird,
bis, beim Erscheinen des AmigaOS5, beide auf wirksame Weise verschmelzen,
um Eins zu werden.
AmigaOS4 wird nicht nur in der Lage sein, vorhandene AmigaOS-Applikationen
zu starten (dazu bedarf es eines AmigaOne von Eyetech mit einem damit verbundenen AA-System,
um den AA-Chipsatz bereitzustellen), sondern auch neue AmigaOS4-Applikationen.
Zusätzlich bedeutet die Präsenz des AmigaDE, dass AmigaOS-Anwender auch Zugriff auf
die wachsende Zahl der AmigaDE-Applikationen und dabei alle Vorteile
von dessen Host-System haben werden (eine der Vorteile von Amiga, ein eigenes
Host-System zu besitzen). Und als positiven Nebeneffekt werden sie auch auf
eine große Zahl von Java-Applikationen zurgreien können, weil das AmigaDE auch
eine hocheffektive Java-Lösung bietet.
Auf einen Steich werden Amiga-Anwender und -Entwickler von einer
kleinen, isolierten Plattform zu einer Plattform gehen, die die Welten des AmigaOS,
AmigaDE und Java überspannt. Die einen Überfluss an Inhalten und ein
gewaltig wachsendes Marktpotential für Entwickler bietet. Sie können entweder
für das AmigaDE entwickeln, wobei sie große Möglichkeiten im Markt haben, die
weit über die Zahl der AmigaOS-Anwender hinaus gehen, oder sie können sich
auf das AmigaOS konzentrieren und maxmialen Vorteil aus den fortschrittichen
Merkmalen der neuen Hardware und des neuen OS ziehen.
Und wieder liegt die Betonung auf Entscheidung.
Das endgültige Ziel des AmigaOS-Produktes ist es, AmigaOS5 zu erreichen,
worin alle die Dienste, die ein digitales Kernprodukt benötigt, implementiert
sein werden. Dies schließt brandneue und, in machen Fällen revolutionäre
Dienste ein, die das AmigaOS wieder fest in den Vordergund bringen
werden. Diese werden intern von Amiga, parallel zur AmigaOS4-Produktserie,
entwickelt und später im Jahre 2002 verfügbar sein. Weiter Einzelheiten
werden bei Fortschreiten der Arbeiten veröffentlicht werden.
Für die, die einen kleinen Appetithappen wünschen, folgt nun eine
vorläufige Feature- und Versions-Liste. Alles kann noch geändert werden.
Die erste Veröffentlichung von AmigaOS4 wird für den Sommer angestrebt
(in der nördlichen Hemisphere), mit weiteren Veröffenlichungen alle sechs
Monate.
AmigaOS 4
AmigaOS4 zeigt, dass Amiga die Kontrolle über das AmigaOS übernimmt und
es neu belebt, indem sie es als integralen Teil des Amiga Digital Environment
vorantreiben.
Das Ziel der Familie der AmigaOS4-Erscheinungen ist es:
- Das 68k-OS3.9 zu einem nativen PPC-OS zu führen, es zu verbessern und wo nötig
das OS zu reimplementieren, um Vorteil von der PPC-CPU zu haben.
- Neue Funktionalität hinzuzufügen, um diese und die Leistung des AmigaOS zu erhöhen.
- Volle Abwärtskompatiblität über den AmigaOne von Eyetech zu erlauben (mit eingebautem
Classic-Amiga) oder über jeden AmigaOne.
- Die Gemeinschaft zu neuer, State-of-the-Art Hardware zu bringen.
- Eine attraktive Computer-Umgebung für nicht-Amiganer zu bieten, um so ein Wachsen der
Amiga-Gemeinschaft zu unterstützen.
- Das AmigaDE ins AmigaOS zu integrieren.
- Eine Grundlage für die Entwicklung des AmigaOS5 zu bieten.
Diese Projekt wird von einer gestaffelten Reihe von Veröffentlichungen
begleitet weren, die es Amiga erlauben werden, von Grund auf aufzubauen.
Das gibt den Entwicklern maximales Wachstum der Leistung über die
Versionen hinweg und stellt sicher, dass die Anwender sich regelmäßig auf
bessere Produkte freuen können, statt über eine lange und frustrierende
Zeitspanne warten zu müssen, bis sie etwas in der Hand haben.
AmigaOS 4.0
AmigaOS4.0 ist in der ersten Veröffentlichung von AmigaOS4. Es stellt den
ersten Schritt auf dem Weg zu einem PPC-AmigaOS dar, enwickelt um aus dem Potential
der auf Zico basierenden Computer vollen Vorteil zu ziehen, die sich in der
Entwicklung befinden.
Es ist so gestaltet, dass es die Schlüsselelemente des aktuellen AmigaOS
herausnimmt und als natives Systeme reimplementiert, um die größte
Leistungssteigerung zu bieten. Die verbleibenden Elemente werden in dieser
Version als 68k-Code verbleiben und über einen PPC-68k-Emulator ausgeführt
werden, der ebenfalls für das Ausführen von Applikationen verwendet werden
wird, die auf dem 68k basieren. Zusätzlich wird es neue Features
hinzufügen, die noch nie zuvor im AmigaOS verfügbar waren.
Die Reihe der Features des OS4 wird Folgendes umfassen:
- ExecPPC erlaubt das weitere Ausführen von PPC-, 68k- und
Mixed-Executables (PPC+68k). Dies wird nativ PPC sein.
- Ein PPC-68k-Emulator - ExecPPC wird in der Lage sein, 68k-Code
auszuführen, jedoch wird dies über den nativen PPC-68k-Emulator geschehen.
Es wird zu keiner Zeit ein echter 68k-Prozessor verwendet werden.
- Virtual Memory System - OS4.0 wird es Entwicklern zum ersten Mal
erlauben, neue Applikationen zu erzeugen, die echte Vorteile aus den
MMU-Fähigkeiten des PPC ziehen und den virtuellen Speicher verwenden
können. Besonders wichtig bei den neuen Spielen und Applikationen,
die sich in der Entwicklung befinden. Dies wird nativ PPC sein.
- Grafiksystem - Alles naitv PPC
- AmiRTG - Retargetabel Graphics System der Hochleistungsklasse,
das vollen Zugriff auf die Hardwarebeschleunigung modernen Grafikkarten
bietet.
- Treiber - Voodoo3 und Matrox G450.
- Ami2D - Low-Level-Zugriff für hochleistungsfähige 2D-Funktionalität.
- Ami3D - Low-Level-Zugriff für hochleistungsfähigie 3D-Funktionalität.
- Vollständige Implementierung von Mesa 3.4 für die 3D-Entwicklung.
- Audio-System
- Integration von AHI für Samples und Streaming
- Integration von CAMD für MIDI
- FileSystem - nativ PPC.
- AmiFFS2 - brandneue Reimplementierung von AmiFFS, die eine viel höhere Leistung und Zuverlässigkeit bietet.
- Verbindungen - nativ PPC.
- AmiNetStack - brandneuer, hochleistungsfähiger TCP/IP-Stack, optimiert für PPC, Multiplayer-Spiele und
Inhaltsbetreuung.
Alle weiteren AmigaOS-Libraries werden als 68k-Executables verbleiben und
über ExecPPC mittels des 68k-Emulators ausgeführt.
AmigaOS 4.2
AmigaOS4.2 wird auf die Grundlage des AmigaOS4 aufbauen. Es ist gestaltet, um:
- Das Amiga Digital Environment (AmigaDE) in das AmigaOS zu integrieren.
- Das OS4 völlig Device-Retargetable zu machen, was es allen Applikationen erlaubt,
auch ohne das Vorhandensein älterer Amiga-Harware zu funktionieren.
- Den Zugriff auf die neuen Hardware-Merkmale der Zico-Spezifikation zu öffnen.
- Mehr vom 68k-Code im AmigaOS4.0 nach PPC zu konvertieren, reimplementieren.
Die Reihe der Features des AmigaOS4.2 umfasst:
- Integration des AmigaDE.
- AmigaDE direkt im AmigaOS gehosted.
- Voller Zugriff auf alle Inhalte und Entwicklungen.
- Personal Java
- SHEEP Script-Sprache
- Audio-System - nativ PPC.
- Retargetable Audio System (RTA)
- AHI/CAMD Treiber für EMU10K1 PCI Karten
- Multiple Audio Contexts.
- Fortschrittlicher MIDI Support.
- USB - nativ PPC.
- USB2.0 OHCP Stack
- System-Geräte-Treiber - Mause, Tastatur, Hub
- Amiga Device Retargeting - nativ PPC.
- Amiga.devices reimplementiert als retargetable, wodurch alte Amiga-Hardware nicht mehr vorhanden sein muss.
- Weitere Konvertierung von 68k-Code zu nativ PPC - dies wird zur Steigerung
der Geschwindigkeit geschehen, um Entwicklern und Anwendern die größtmögliche
Verbesserung zu bieten.
AmigaOS 4.5
AmigaOS4.5 stellt die letzte Stufe zu einem nativen PPC-OS dar. Seine Aufgabe umfaßt:
- Allen verbliebenen 68k-OS-Code nach nativ PPC konvertieren.
- Alle Hardware-Features der Zico-Spezifikation den Entwicklern verfügbar machen.
- Neue Anwender-Umgebung
AmigaOS 5
AmigaOS5 stellt eine Revolution in der Entwicklung von 'anderen' Betriebssystemen dar und
die Weiterentwicklung des AmigaOS, die danach strebt, Anwendern und Entwicklern den besten
Weg nach vorn zu bieten. Die Reihe der Features umfaßt:
- Bieten eines brandneuen Service-Models.
- Virteller Speicher
- Speicherschutz
- Symetrische and asymetrische Modis
- Contract QoS
- 64 Bit
- Vollständig dezentralisiet.
- AmigaOS4 Sandbox
- PDP-sensorisches Verarbeitungssystem - PDP steht für Pysikalisch zu
Digital zu Physikalisch und liefert ein skalierbares System, das die
Erfassung, Konvertierung, Darstellung, Manipulation und Präsentation
von auf die Wahrnehmung begrenzter Beobachtung und Interakton bietet.
- Orthogonal Persistence - alle Inhalte sind dauerhaft, außer sie müssen
auf einem Speichermedium gespeichert oder von diesem geladen werden.
- Sichere und unsichere Umgebungen - gesonderte Speicherbereiche, in denen
Entwickler weiterhin unsichere Sprachen verwenden oder mit der neuen Sprache SafeC
und dessen Umgebung programmieren können.
- Semantic Context - eine Umgebung, in der der Anwender jede Anzahl von
Assoziationen, Beziehungen und Bedeutungen für ihre Umgebung und Inhalte
ablegen und diese semantische Information zur Organisation und Abfrage
verwenden können.
Teil 1